Über das Zentrum


Das Zentrum für schamanische Lichtarbeit ist ein virtuelles Haus. Als Eigentümerin des Hauses ist es mir ein Anliegen, die Räume an Menschen zu vermieten, die sich der Grundidee des Zentrums, oder wie man in der Wirtschaft so schön sagt der Philosophie, verbunden fühlen.


Neben der Anwendung schamanischer Techniken und der Arbeit mit Energie ist es vor allem folgendes:

Nicht ich der Anwender heilt, sondern jeder Mensch kann sich nur selbst heilen. Die einzelnen Bereiche des Zentrums bieten jeweils einen geschützten Raum, in dem der Besucher entweder die Ruhe findet, eigene Probleme zu lösen oder Hinweise zu erhalten. Oder aber die Besucher finden sich in einer Gruppe zusammen, um Möglichkeiten kennen zu lernen, wie sie leichter an die eigene innere Weisheit gelangen.

Die Wege dorthin sind in den einzelnen Räumen unterschiedlich. Jeder Besucher möge s
ich das aussuchen, was ihn anspricht.

Die Räume, die auf dieser Seite vorgestellt werden, gehören zwar zu dem virtuellen Haus des Zentrums, doch in dem tatsächlichen Haus in Köln-Merheim befinden sich nur die Praxis von Ursula, die Akademie für Euklamatik und der Schalita-Verlag.



Gründerin des Zentrums, des Schalita-Verlags und der Akademie für Euklamatik: Ursula Zauns


Seit 1980   Dipl. Biologin


1993-1998 Professionelle Schreibausbildung


Seit 1997   Heilpraktikerin


1997-2000 Kinesiologische Fortbildungen


1999 - 2004 schamanische Ausbildung

  • Foundation for Shamanic Studies
  • Keltischer Schamanismus bei Tom Cowan
  • Dreijährige Weiterbildung bei Sandra Ingerman

2004 und 2005 Schamanische Selbsterfahrung in einer Gruppe (Sennhütte am Säntis)

2006 Schamanenkongreß am Mondsee (Workshops u.a. bei Ailo Gaup und Wai Turoa-Morgan)

2007 Life Code Seminar bei Dr. Todd Ovokaitys

2015 Soul-Body-Fusion® bei Brigitte Machus, Düsseldorf



Inzwischen bin ich in Seminaren – und nicht nur da – so oft gefragt worden, wie ich denn zum Schamanismus und überhaupt zu alternativen Heilmethoden gekommen sei, dass ich an dieser Stelle noch ein bisschen mehr von mir berichten will, als es die nackten Daten tun.


Noch vor meinem Abitur wurde ich schwer krank – eine Lungentuberkulose, die mich ganz auf mich zurückwarf und mir heute wie eine Initiationskrankheit vorkommt. Nach dem Studium der Biologie arbeitete ich für elf Jahre in der Pharmaindustrie und wurde danach arbeitslos, was zuerst dazu führte, dass ich glaubte, es würde mir der Boden unter den Füßen weggezogen. Stattdessen aber begannen eine vollkommen neue Zeit und eine andere Art des Lernens. Ich machte eine Marketingausbildung, fing gleichzeitig mit meinem ersten Roman an, begann ein Fernstudium im professionellen Schreiben und landete dann, durch Umwege und scheinbare Zufälligkeiten, an einer Heilpraktikerschule.


Dort machte ich aber nicht nur eine Ausbildung, sondern arbeitete gleichzeitig als Studienberaterin und gab schon bald Unterricht in biologischen Fächern – noch während ich selbst lernte. Anschließend absolvierte ich Ausbildungen in manuellen Therapien und in Kinesiologie, erhielt mehrere Reiki-Einweihungen und beschäftigte mich intensiv mit Astrologie, Kabbala, Nummerologie und vielen weiteren Methoden. Und dann las ich eines Tages in einem Astrologiebuch (Kocku von Stuckrad: Lilith), dass die Häuserstellung meiner Lilith eine Berufung zum schamanischen Heilen anzeige. Zur gleichen Zeit las ich das Buch von Angeles Arrien (Der vierfache Weg), darin standen Hinweise auf die Foundation for Shamanic Studies und dann entdeckte ich von denen auch noch eine Anzeige zu einem Seminar über keltischen Schamanismus. Drei Hinweise sind mindestens zwei zuviel, sagte ich mir. Also beschäftigte ich mich intensiver mit Schamanismus, meldete mich zum ersten Seminar an und erlebte schon bald, dass ich mit diesen inneren Reisen noch weit mehr erreichen konnte als mit Kinesiologie. Als ich dann 2001 zum ersten Mal Tom Cowan erlebte, hatte ich das Gefühl, ich komme endlich nach Hause. Er ließ uns Arbeiten durchführen, bei denen es mir vorkam, als hätte ich das schon zig tausend Mal gemacht.


Nach einer tiefen Veränderung in meinem privaten Leben und einer transformierenden Zeit kamen die Seminare bei Sandra Ingerman; und alles änderte sich noch einmal. Es ist eines, Methoden zu lernen, ein anderes plötzlich an uraltes Wissen zu kommen, selbst in Reisen Neues zu entdecken. Dann fand ich auch noch anderes, das nicht direkt mit Schamanismus zu tun hatte. Und plötzlich wurde die Sache rund.


Ich habe es schon oft erlebt: Da hast du scheinbar vollkommen unabhängig voneinander irgendwelche Techniken gelernt und Dinge erfahren. Und auf einmal stellst du fest, dass alles zusammengehört, dass sich alles gegenseitig unterstützt. Wenn ich schamanische Reisen mache, bin ich jedes Mal gespannt, was sich nun meldet und dieses Mal zeigt.